US-Präsident Donald Trump kritisiert Zelenskyj im Interview mit Newsmax als Friedenshindernis.
Trump äußert, Zelenskyj wolle keine Übereinkunft und sei kein verlässlicher Verhandlungspartner.
Er schlägt vor, dass ein Friedensabkommen möglicherweise ohne Zelenskyj möglich sei.
EU-Unterstützung für die Ukraine wird betont, während Trump zugleich die Verantwortung für steigende Energiepreise bei ukrainischen Angriffen auf russische Raffinerien anführt.
Trump vergleicht seine Bereitschaft, mit Putin zu verhandeln, mit dem Verhältnis zu Zelenskyj und hebt seine eigene Sichtweise hervor.
Wie die Lager rahmen
Rechte MedienRechte/mitte-rechte Medien legen besonderen Fokus auf Trumps persönliche Abwertung Zelenskyjs und betonen seine harschen Formulierungen sowie den Druck auf die ukrainische Führung.
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15. Okt., 23:05Erste Meldung
Junge FreiheitRechts23:05 Ukraine-Krieg Trump nennt ukrainische Angriffe „Schande“ und erhöht Druck auf Selenskyj
16. Okt., 11:36+13 Std.
BILDRechts11:36 +13 Std.Plötzliche Frontal-Attacke - „Kein guter Typ für uns“! Trump geht auf Selenskyj los
16. Okt., 14:08+15 Std.
Deutsche WelleMitte14:08 +15 Std.Ukraine-Krieg: Trump sieht Selenskyj als Friedenshindernis
Politischer Kompass
Verortung der berichtenden Medien, wirtschaftlich (x) und gesellschaftlich (y).