Im September 2026 verzeichnete das IWH 1666 Insolvenzen von Personen- und Kapitalgesellschaften.
Im Vergleich zur Vor-Corona-Zeit lag der Wert im September deutlich über dem Durchschnitt, der damals bei rund 900 lag.
Ursachen werden in der Pandemie, dem Ukraine-Krieg und dem Iran-Krieg gesehen, die Reserven vieler Betriebe belastet haben.
Die Entwicklung wird als signifikant beschrieben und wirft Fragen zur wirtschaftlichen Stabilität auf.
Bayern rangiert in der Statistik auf Platz zwei der Bundesländer bei Insolvenzen.
Wie die Lager rahmen
Rechte MedienBetont besonders die Auswirkungen auf Geschäftspartner und offene Forderungen sowie die erhöhte Anfälligkeit von Unternehmen gegenüber Störungen im Markt.
Stimmung der Berichterstattung
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15. Okt., 06:22Erste Meldung
Focus OnlineMitte-Rechts06:22 85 Prozent über Vorkrisenniveau: Deutschlands Insolvenz-Welle bringt mehr Firmen in Gefahr
15. Okt., 16:58+11 Std.
Frankfurter RundschauMitte-Links16:58 +11 Std.Deutschlands Pleitewelle spitzt sich zu: Bayern bei Zahl der Insolvenzen 2026 auf Rang zwei
15. Okt., 16:58+11 Std.
MerkurMitte16:58 +11 Std.Deutschlands Pleitewelle spitzt sich zu: Bayern bei Zahl der Insolvenzen 2026 auf Rang zwei
Politischer Kompass
Verortung der berichtenden Medien, wirtschaftlich (x) und gesellschaftlich (y).