Das Ministerium plant eine Grüngasquote, die private Haushalte primär betrifft.
Industrie und Gewerbe sollen von der Quotenpflicht ausgenommen werden.
Ab 2028 sollen Lieferanten einen wachsenden Anteil klimafreundlicher Brennstoffe beizumischen haben.
Die Quote soll bei 1 Prozent starten und 2045 bei 100 Prozent enden.
Ziel ist die Versorgung privater Gas- und Heizölnutzer mit klimafreundlicheren Brennstoffen im Rahmen des neuen Heizungsgesetzes.
Wie die Lager rahmen
Rechte MedienDer Schwerpunkt auf Kostenbelastung privater Verbraucher wird von rechteren Medien stärker betont, während die Berichterstattung im Überblick die rein technischen Regelungen aufführt.
Stimmung der Berichterstattung
Durchschnittlicher Ton aller Artikel je Lager, von −1 (negativ) bis +1 (positiv).
Linke Medien−0,01 · neutral
Rechte Medien−0,06 · negativ
−1 negativ0 neutral+1 positiv
Unterschiedliche Schwerpunkte
Begriffe, die deutlich mehr Medien des einen Lagers verwenden als des anderen.
Linke Medien erwähnen
Investitionen
Wirtschaft
CDU
Rechte Medien erwähnen
Bioöl
Biotreppe
TWh
Biomethan
Ölheizungen
Wer berichtete zuerst?
Alle Artikel, chronologisch. Abstand zur ersten Meldung unter der Uhrzeit.
8. Okt., 07:35Erste Meldung
Frankfurter RundschauMitte-Links07:35 Vor Vorstellung der Herbstprojektion: Wirtschaftsministerin Reiche mahnt zu Strukturreformen
8. Okt., 14:21+7 Std.
WirtschaftsWocheMitte-Rechts14:21 +7 Std.Konjunktur Deutschland: Deutsche Wirtschaft „widerstandsfähiger als erwartet“
14. Okt., 13:23+6 T.
n-tvMitte-Rechts13:23 +6 T.Vorgaben für Privathaushalte: Reiche will Industrie und Gewerbe von Pflicht zur Grüngasquote befreien
14. Okt., 14:21+6 T.
FAZMitte-Rechts14:21 +6 T.Wärmewende: Nur private Verbraucher sollen für grüne Gase zahlen
14. Okt., 14:39+6 T.
SpiegelMitte-Links14:39 +6 T.Katherina Reiche plant »Grüngasquote« – nur für private Haushalte
Politischer Kompass
Verortung der berichtenden Medien, wirtschaftlich (x) und gesellschaftlich (y).