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Beschlagnahmung von Tonaufnahmen bei der Zeit: Chefredakteur unter Druck

Foto: Moussa Idrissi · Pexels
3 Medien · 4 Artikel

Übersicht

GPT · vor 16 Std.
  • Ermittler drohten bei der Zeit mit einer Hausdurchsuchung im Zusammenhang mit dem Block-Prozess.
  • Tonaufnahmen aus Interviews wurden beschlagnahmt bzw. gesichert.
  • Giovanni di Lorenzo schilderte den Druck, dem die Redaktion ausgesetzt sei, und widersprach der Darstellung, die Aufnahmen seien freiwillig übergeben worden.
  • Medienverbände und Hamburgs Mediensenator fordern rechtliche Klärung und betonen die Bedeutung von Redaktionsgeheimnis und Quellenschutz.
  • Die Berichte verweisen auf Kritik an der Vorgehensweise des Gerichts und der Beschränkung durch die Behörden.
Linke MedienBetonung der Pressefreiheit, des Redaktionsgeheimnisses und des Quellenschutz; Solidarität von Medienverbänden; rechtliche Prüfung durch Politik gefordert.
Rechte MedienHinweis auf Rechtslage und Notwendigkeit rechtlicher Klärung; Darstellung des Gerichts als Ermittlungsakteur und mögliche Abwägung von Transparenz gegen Quellenschutz.

Stimmung der Berichterstattung

Linke Medien−0,13 · negativ
−10+1

Wer berichtete zuerst?

  1. Spiegel LogoSpiegel15:19 Beschlagnahmung bei der »Zeit«: Chefredakteur Giovanni di Lorenzo fühlte sich unter Druck gesetzt
  2. Tagesspiegel LogoTagesspiegel18:51 +4 Std.Hausdurchsuchung bei der „Zeit“ angedroht: Medien und Verbände beklagen Angriff auf Pressefreiheit
  3. Deutschlandfunk LogoDeutschlandfunk20:57 +6 Std.Medien - Block-Prozess: "Zeit" wehrt sich gegen Beschlagnahmung von Tonaufnahmen
  4. Deutschlandfunk LogoDeutschlandfunk20:07 +1 T.Medien - DJV-Chef Beuster bezeichnet die Beschlagnahmung von Tonaufnahmen der ZEIT als Angriff auf die Pressefreiheit

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