Kerstin Claus präsentiert Bericht zu sexualisierter Gewalt gegen Kinder und Jugendlichen
Sie bezeichnet das Risiko heute als so hoch wie nie zuvor
Digitale Räume und KI wird als wesentlicher Faktor genannt
Forderungen: sichere Internet-Räume, Schulfach zu digitalen Kompetenzen, Löschung von Missbrauchsdarstellungen
Polizeiangaben: 17.126 Fälle sexuellen Missbrauchs von Kindern und Jugendlichen im letzten Jahr
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Alle Artikel, chronologisch. Abstand zur ersten Meldung unter der Uhrzeit.
13. Okt., 13:22Erste Meldung
TagesschauMitte13:22 Missbrauchsbeauftragte Claus: "Risiken im digitalen Raum explodieren"
13. Okt., 13:48+26 Min.
BR24Mitte13:48 +26 Min.Missbrauchsbeauftragte: Risiko für Kinder so hoch wie nie
13. Okt., 14:41+1 Std.
FAZMitte-Rechts14:41 +1 Std.Beauftragte Claus: „Noch nie war das Risiko für Kinder, sexualisierte Gewalt zu erleben, so hoch“
13. Okt., 14:57+2 Std.
DeutschlandfunkMitte14:57 +2 Std.Erster Bericht - "Noch nie war das Risiko so hoch": Bundesbeauftragte Claus fordert mehr Schutz von Kindern vor sexualisierter Gewalt
13. Okt., 15:46+2 Std.
Kölner Stadt-AnzeigerMitte15:46 +2 Std.„Risiken im digitalen Raum explodieren“: Missbrauchsbeauftragte sieht Kinder so gefährdet wie nie
13. Okt., 17:15+4 Std.
tazLinks17:15 +4 Std.Sexualisierte Gewalt gegen Kinder: „Risiken im digitalen Raum explodieren“
Politischer Kompass
Verortung der berichtenden Medien, wirtschaftlich (x) und gesellschaftlich (y).