Trump behauptet eine Vereinbarung zur Lieferung von russischem Diesel in mehreren Tranchen.
Die Debatte dreht sich um mögliche Auswirkungen auf Spritpreise vor Zwischenwahlen.
US-Senatoren erkennen an, dass die Vereinbarung rechtlich umstritten sein könnte.
Kritische Stimmen hinterfragen die Wirksamkeit solcher Lieferungen zur Preissenkung.
Berichte verweisen darauf, dass Sanktionen gegen Russland fortbestehen bzw. unverändert bleiben.
Faktencheck
Behauptung: Russische Diesel-Lieferungen würden die Spritpreise weltweit schnell senken. Prüfung: Es gibt bislang keine belastbaren Belege dafür, dass eine einzelne Tranche russischer Dieselimporte oder eine solche Vereinbarung die Preise signifikant und dauerhaft senken würde. Spritpreise hängen von vielen Faktoren ab, darunter globale Beschaffung, Raffineriekapazitäten, Transportlogistik und politische Maßnahmen. Die verfolgten Schritte sind umstritten und rechtlich nicht eindeutig legitimiert.
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12. Okt., 15:08Erste Meldung
ZDF heuteMitte15:08 Kann Putins Diesel wirklich die Spritpreise senken?