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Gesellschaft · vor 4 Std. · zuletzt vor 2 Std.

Zeit-Verlag wehrt sich gegen Gerichtsbeschluss im Block-Prozess

Foto: Francis Dugeri · Pexels
4 Medien · 4 Artikel

Übersicht

GPT · vor 36 Min.
  • Das Landgericht Hamburg lässt Tonaufnahmen einer Zeit-Journalistin als mögliches Beweismittel im Block-Prozess sicherstellen.
  • Die Aufnahmen stammen aus dem Podcast House of Block und betreffen Gespräche rund um die Entführung der Kinder von Christina Block.
  • Die Zeit legte Beschwerde gegen die Maßnahme ein und berichtete von Durchsuchungsdrohungen, die nicht umgesetzt wurden.
  • Der Prozess gegen Christina Block und weitere Angeklagte soll fortgesetzt werden, während der Verlag die Pressefreiheit als unverhältnismäßig bezeichnet.
  • Die LKA-Durchsuchung wurde in einem der Berichte thematisiert, blieb aber in der Praxis aus.

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Wer berichtete zuerst?

  1. Welt LogoWelt16:28 „Ein Angriff auf die Presse“ – Zeit-Verlag wehrt sich gegen Gerichtsbeschluss im Block-Prozess
  2. Berliner Morgenpost LogoBerliner Morgenpost16:49 +21 Min.Ermittler beschlagnahmen Aufnahmen der „Zeit“ – „Angriff auf Pressefreiheit“
  3. Tagesspiegel LogoTagesspiegel18:20 +2 Std.Wegen Recherchen zum Block-Prozess: „Zeit“-Journalistin muss dem LKA Interviewaufnahmen übergeben
  4. BILD LogoBILD18:47 +2 Std.Wegen Block-Podcast - Polizei droht Journalistin mit Hausdurchsuchung

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