Das Amt des Antisemitismusbeauftragten der Bundesregierung ist seit Ende August vakant.
Laut Berichten soll eine Nachfolge feststehen und im Kabinett besprochen werden.
Katharina von Schnurbein, bisher EU-Antisemitismusbeauftragte, wird als Nachfolge genannt.
Das Amt ist dem Bundesinnenministerium zugeordnet.
Die Personalie wurde in Medienberichten vor dem Kabinettsbeschluss thematisiert und zeitweise durch andere Ereignisse verzögert.
Wie die Lager rahmen
Linke MedienKandidatin ist Katharina von Schnurbein, bisher EU-Antisemitismusbeauftragte; Berichte betonen Unsicherheit über die öffentliche Bekanntheit der Kandidatin.
Rechte MedienRechte Medien heben hervor, dass der Kabinettbeschluss geplant ist und verweist auf mögliche Verzögerungen durch andere Personalentscheidungen wie die Festnahme von August Hanning.
Stimmung der Berichterstattung
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Wer berichtete zuerst?
Alle Artikel, chronologisch. Abstand zur ersten Meldung unter der Uhrzeit.
12. Okt., 14:06Erste Meldung
TagesspiegelMitte-Links14:06 Katharina von Schnurbein: Bundesregierung will neue Antisemitismusbeauftragte berufen
12. Okt., 14:35+29 Min.
FAZMitte-Rechts14:35 +29 Min.Nach Felix Klein: Katharina von Schnurbein soll neue Antisemitismusbeauftragte werden
12. Okt., 16:46+3 Std.
ZeitMitte-Links16:46 +3 Std.Katharina von Schnurbein: Katharina von Schnurbein soll neue Antisemitismusbeauftragte werden
Politischer Kompass
Verortung der berichtenden Medien, wirtschaftlich (x) und gesellschaftlich (y).