Die südafrikanische Juristin Navanethem Pillay erhält den Friedensnobelpreis.
Das norwegische Nobelkomitee würdigt ihr Engagement für Frieden und Völkerrecht sowie ihren Einsatz gegen Kriegsverbrechen und Verbrechen gegen die Menschlichkeit.
Pillay war unter anderem UN-Menschenrechtskommissarin und am Internationalen Strafgerichtshof tätig.
Das Komitee betont ihre Unabhängigkeit, ihren Mut und ihren Beitrag zur Rechenschaft von Regierungen und Gewaltopfern.
Wie die Lager rahmen
Rechte MedienBetont, dass die Auszeichnung Trump als Affront werten könnte und dass das Nobelkomitee sich nicht einschüchtern lasse; Verbindung zu Werten, die von Trump abgelehnt würden.
Stimmung der Berichterstattung
Durchschnittlicher Ton aller Artikel je Lager, von −1 (negativ) bis +1 (positiv).
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Rechte Medien−0,05 · negativ
−1 negativ0 neutral+1 positiv
Unterschiedliche Schwerpunkte
Begriffe, die ein Lager deutlich häufiger verwendet als das andere.
Linke Medien erwähnen
Haag
Anwältin
Gazastreifen
Hochkommissarin
Jury
Rechte Medien erwähnen
Nobelkomitee
Gerichtshof
Gjerløw
Istgh
Palästinenser
Wer berichtete zuerst?
Alle Artikel, chronologisch. Abstand zur ersten Meldung unter der Uhrzeit.
9. Okt., 13:12Erste Meldung
FAZMitte-Rechts13:12 Navanethem Pillay: Eine Auszeichnung, die für Trump ein Affront sein dürfte
9. Okt., 15:22+2 Std.
ndLinks15:22 +2 Std.Kampf gegen Menschenrechtsverletzungen | Friedensnobelpreis geht an Juristin aus Südafrika
10. Okt., 14:54+1 T.
TagesspiegelMitte-Links14:54 +1 T.Berlin / Brandenburg: Friedensnobelpreis geht an Südafrikanerin Navanethem Pillay
Politischer Kompass
Verortung der berichtenden Medien, wirtschaftlich (x) und gesellschaftlich (y).