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Pest-Verdacht: Russland dementiert Laborunfall

Berichterstattung3 Medien · 5 Artikel
Übersicht· KI-Zusammenfassung
GPT · vor 2 TagenGeneriert mit GPT · vor 2 TagenWorum es geht
- Tod einer 28-jährigen Wissenschaftlerin am Institut für Seuchenbekämpfung in Irkutsk.
- Berichte über eine mögliche Infektion mit Yersinia pestis kursieren in sozialen Medien und regionalen Meldungen.
- Behörden (Rospotrebnadsor) widersprechen Infektionsverdacht und geben an, Todesursache sei eine Lungenentzündung unbekannter Herkunft.
- Standort: Irkutsk, Schelechow; Meldungen beziehen sich auf ein staatliches Pest-Institut und ein Kreiskrankenhaus.
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Wer berichtete zuerst?
Alle Artikel, chronologisch. Abstand zur ersten Meldung unter der Uhrzeit.
- 6. Okt., 03:50Erste Meldung
RTLMitte03:50 Lungenpest in Russland? Behörden dementieren Verdacht
- 6. Okt., 12:42+9 Std.
Frankfurter RundschauMitte-Links12:42 +9 Std.Pest-Verdacht: Russland sperrt Krankenhäuser, aber dementiert Laborunfall
- 8. Okt., 15:30+3 T.
RTLMitte15:30 +3 T.Sibirien: Mysteriöser Todesfall in Pest-Labor weckt Corona-Angst
- 8. Okt., 17:50+3 T.
Frankfurter RundschauMitte-Links17:50 +3 T.Pest-Verdacht in Russland schlimmer als gedacht? Experte hat Befürchtung
- 8. Okt., 17:50+3 T.
MerkurMitte17:50 +3 T.Pest-Verdacht in Russland schlimmer als gedacht? Experte hat Befürchtung
Politischer Kompass
Verortung der berichtenden Medien, wirtschaftlich (x) und gesellschaftlich (y).
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