Der Film Ein Talent fürs Morden behandelt Patricia Highsmiths späte Auseinandersetzung mit einem letzten Ripley-Roman.
Ein junger Lektor soll die Autorin überzeugen, erneut zu schreiben; die Handlung vermischt Fiktion und Realwelt.
Helen Mirren spielt Patricia Highsmith und wird als zentrale Figur des Films dargestellt.
Regie führt Anton Corbijn, die Produktion verknüpft Liebeserklärung an Highsmith mit Krimi-Elementen.
Die Berichterstattung verweist auf Highsmiths Ruf als gefährliche, antibürgerlich-amorale Noir-Autorin und die literarische Legende rund um Ripley.
Wie die Lager rahmen
Linke MedienBetont wird vor allem Mirrens Darstellung der Autorin und die filmische Liebeserklärung an Highsmith sowie der Ansatz, Realität und Fiktion zu verschränken.
Rechte MedienBetont wird die Regie durch Anton Corbijn und die literarische Aura um Highsmith als gefährliche Autorin, wodurch der Film als Kunstprojekt wahrgenommen wird.
Stimmung der Berichterstattung
Durchschnittlicher Ton aller Artikel je Lager, von −1 (negativ) bis +1 (positiv).
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3. Nov., 10:24Erste Meldung
Hamburger AbendblattMitte10:24 „Sie war mürrisch und boshaft – als Schauspielerin träumt man von so einer Rolle“
4. Nov., 06:10+20 Std.
SternMitte-Links06:10 +20 Std.Neu im Kino: Mirren überzeugt als bissige Krimiautorin Patricia Highsmith
4. Nov., 06:11+20 Std.
TagesspiegelMitte-Links06:11 +20 Std.Neu im Kino: Mirren überzeugt als bissige Krimiautorin Patricia Highsmith
4. Nov., 11:40+1 T.
ndLinks11:40 +1 T.Kino »Ein Talent fürs Morden« | Helen Mirren: »Man muss nicht viel Make-up tragen, um sich zu verändern«