Marc Llistosella, Vorstandsvorsitzender von Knorr-Bremse, äußerte in einem Politico-Interview Alarm zum Industriestandort Europa.
Er warnte, dass bei Fortsetzung der aktuellen Politik der industrielle Standort in 15 Jahren weg sein könnte.
Er fordert eine ehrliche Bestandsanalyse und eine grundlegende Neuausrichtung der europäischen Wirtschaftspolitik.
Er sieht China als Wettbewerbsfaktor und beklagt eine gefährliche Schieflage Europas im globalen Wettbewerb.
Die Aussagen wurden von mehreren deutschen Medien aufgegriffen und veröffentlicht.
Wie die Lager rahmen
Linke MedienBetont wird die Notwendigkeit einer ehrlichen Bestandsanalyse und einer Neuausrichtung der europäischen Wirtschaftspolitik angesichts des industriellen Abbaus und des Wettbewerbs mit China.
Rechte MedienKritisiert wird die bisherige Reaktion Europas sowie die Selbstüberhöhung, mit Forderungen nach konkreten Maßnahmen wie gezielten Zöllen gegenüber China.
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3. Nov., 03:00Erste Meldung
WeltMitte-Rechts03:00 „Wenn wir so weitermachen, sind wir in 15 Jahren weg“, warnt der Knorr-Bremse-Chef
3. Nov., 13:06+10 Std.
Frankfurter RundschauMitte-Links13:06 +10 Std.Knorr-Bremse-Chef mit Warnung an Deutschland: „Wenn wir so weitermachen, sind wir in 15 Jahren weg“
3. Nov., 13:06+10 Std.
MerkurMitte13:06 +10 Std.Knorr-Bremse-Chef mit Warnung an Deutschland: „Wenn wir so weitermachen, sind wir in 15 Jahren weg“
Politischer Kompass
Verortung der berichtenden Medien, wirtschaftlich (x) und gesellschaftlich (y).