Die US-Regierung versucht, rund 20.000 Stimmzettel aus Kalifornien aus dem Wahlprozess auszuklammern, weil angeblich Nicht-Staatsbürger beteiligt sind.
Der Supreme Court lehnte einen Eilantrag der Regierung ab und setzte damit das kalifornische Verfahren fort.
Kalifornien hält die liste für fehlerhaft; die Regierung wirft dem Bundesstaat vor, Stimmzettel an mutmaßliche Ausländer ausgegeben zu haben.
Bereits zuvor hatte das Gericht andere Versuche der Regierung zur Begrenzung der Briefwahl abgewiesen.
Die Meldung fällt in den Kontext der US-Midterms und der Debatte über Briefwahl und Wahlbeteiligung.
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2. Nov., 18:45Erste Meldung
n-tvMitte-Rechts18:45 Eilantrag am Tag vor Midterms: Trump will 20.000 Briefwahlstimmen aus dem Verkehr ziehen
2. Nov., 19:59+1 Std.
ZeitMitte-Links19:59 +1 Std.US-Zwischenwahlen: US-Regierung schaltet im Streit um Briefwahlstimmen Supreme Court ein
3. Nov., 00:09+5 Std.
SternMitte-Links00:09 +5 Std.Streit um 20.000 Stimmzettel: Supreme Court lässt Trump-Regierung abblitzen
3. Nov., 00:48+6 Std.
SpiegelMitte-Links00:48 +6 Std.Midterms: Donald Trump scheitert im Kalifornien-Streit vor Supreme Court
3. Nov., 04:53+10 Std.
SternMitte-Links04:53 +10 Std.morgenstern: Ach, wär ich bloß der Supreme Court
3. Nov., 05:43+11 Std.
Berliner MorgenpostMitte05:43 +11 Std.Midterms in den USA: Trump scheitert im Streit um Stimmen vor Supreme Court
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