Polyschau
Umwelt & Klima · vor 2 Tagen · zuletzt vor 7 Std.

Psychologie des Wetters und Niedrigwasser

Foto: Lena Pielke · Pexels
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Übersicht

GPT · vor 48 Min.
  • Hydrologisches Jahr läuft vom 1. November bis zum 31. Oktober und dient der Bilanzierung des Wasserhaushalts.
  • Es wird berichtet, dass vielerorts der NNQ, der niedrigste jemals beobachtete Abfluss, neu definiert werden muss.
  • Es fehlen Niederschläge und es bestehen Defizite bei Böden, Grundwasser und Flüssen, insbesondere im Winter.
  • Ein Beitrag behandelt die psychologischen Auswirkungen von Wetter auf das Seelenheil und zitiert den Wissenschaftler Trevor Harley.
  • Die Berichte umfassen sowohl hydrologische Messgrößen als auch deren potenzielle soziale Folgen.
Linke MedienFokus auf Wasserhaushalt, Hydrologie und Management der Gewässer sowie definitorische Anpassungen
Rechte MedienHervorhebung der Ursachenforschung für Niedrigwasser, regionalen Folgen und wirtschaftliche/wesentliche gesellschaftliche Auswirkungen

Stimmung der Berichterstattung

Linke Medien−0,28 · negativ
Rechte Medien−0,12 · negativ
−10+1

Unterschiedliche Schwerpunkte

Linke Medien
  • Abflussjahres
  • Allheilmittel
  • Auenrenaturierung
  • Aussaat
  • Berlin-Friedrichshagen
Rechte Medien
  • Kälte

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  1. FAZ LogoFAZ05:16 Serienmörder Kroll: „Da musst’ ich das Mädchen doch kaputtmachen“
  2. Frankfurter Rundschau LogoFrankfurter Rundschau14:16 +1 T.Deutschlands Flüsse brechen Niedrigwasser-Rekorde – und der Winter könnte es schlimmer machen
  3. FAZ LogoFAZ07:29 +2 T.Psychologie des Wetters: „Die 50 Prozent, die glauben, nicht wetterfühlig zu sein, könnten sich irren“
  4. nd Logond08:43 +2 T.Niedrigwasser | Die Dürre zieht sich ins neue Jahr
  5. Welt LogoWelt13:37 +2 T.„In weiten Teilen des Rhein- und Donaugebietes fehlten 50 Prozent der Niederschläge“

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