Vier Jahre nach der verweigerten Covid-19-Impfung eines Bundeswehrsoldaten hob das Bayerische Oberste Landesgericht den Freispruch auf.
Der Fall wurde an das Landgericht Schweinfurt zurückverwiesen, wo eine neue Strafkammer erneut entscheiden soll.
Der 36-Jährige wird weiterhin der Gehorsamsverweigerung beschuldigt.
Das Gericht begründete die Aufhebung mit einem Mangel im vorigen Urteil und der Notwendigkeit einer Abwägung zwischen individuellen Interessen und staatlichen Schutzpflichten.
Die Infanterieschule Hammelburg war Teil des ursprünglichen Anklagefalls.
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30. Okt., 12:24Erste Meldung
WeltMitte-Rechts12:24 Impfung und somit Gehorsam verweigert – Freispruch für Soldat wieder aufgehoben
30. Okt., 14:13+2 Std.
tazLinks14:13 +2 Std.Bundeswehr und Corona: Interessen des Militärs nicht genug berücksichtigt