Evonik lehnt das erweiterte Übernahmeangebot von BASF erneut ab
Der Vorstand verweist auf fehlende industrielle Logik für eine Fusion und betont Eigenständigkeit
BASF nennt Evoniks Vorgehen nicht nachvollziehbar und spricht von offenem informativen Austausch
Berichte nennen ein Angebot von rund elf Milliarden Euro bzw. 24 Euro je Aktie
Wie die Lager rahmen
Linke MedienLinke/mitte-linke Medien heben hervor, dass eine Kooperation aus wirtschaftlichen Gründen fraglich ist und Evonik an eigener Unabhängigkeit festhält
Rechte MedienRechte/mitte-rechte Medien betonen den Konfliktcharakter des Übernahmekampfes und die hohen Prämien sowie die Bereitschaft zu weiterem Austausch, aber kein Verhandeln
Stimmung der Berichterstattung
Durchschnittlicher Ton aller Artikel je Lager, von −1 (negativ) bis +1 (positiv).
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Rechte Medien+0,01 · neutral
−1 negativ0 neutral+1 positiv
Wer berichtete zuerst?
Alle Artikel mit genauer Uhrzeit, chronologisch. Abstand zur ersten Meldung unter der Uhrzeit.
30. Okt., 08:53Erste Meldung
HandelsblattMitte-Rechts08:53 Übernahmepoker: Evonik lehnt erhöhte Offerte von BASF ab
30. Okt., 10:24+2 Std.
FAZMitte-Rechts10:24 +2 Std.Milliardenübernahme: Evonik lehnt höheres BASF-Angebot ab
30. Okt., 10:44+2 Std.
WirtschaftsWocheMitte-Rechts10:44 +2 Std.Chemie: Evonik stellt sich gegen Übernahme durch BASF
30. Okt., 10:54+2 Std.
Süddeutsche ZeitungMitte-Links10:54 +2 Std.Chemie: Evonik schmettert auch neue BASF-Offerte ab
30. Okt., 11:23+3 Std.
Rheinische PostMitte-Rechts11:23 +3 Std.Megafusion in der Chemie: Evonik weist auch das zweite BASF-Angebot ab
Politischer Kompass
Verortung der berichtenden Medien, wirtschaftlich (x) und gesellschaftlich (y).