Der Spiegel verteidigt die Veröffentlichung vertraulicher Anmerkungen von Elif Eralp im Interview.
Im Diskurs geht es um journalistische Praxis und die Veröffentlichung interner Kommentare.
Linke Medien berichten über Hinweise der Sicherheitsbehörden, die Eralp sagten zu beachten.
Die Debatte konzentriert sich auch darauf, ob Eralp als mögliche Regierende Bürgermeisterin geeignet sei.
Im Podcast mit Paul Ronzheimer verteidigt Christoph Hickmann die Veröffentlichung der internen Äußerungen.
Wie die Lager rahmen
Linke MedienLinke/mitte-linke Medien betonen möglicherweise die Legitimation von Hinweisen der Sicherheitsbehörden und die Frage der Transparenz gegenüber der Öffentlichkeit.
Rechte MedienRechte/mitte-rechte Medien betonen die journalistische Pflicht zur Veröffentlichung vertraulicher Kommentierungen und das Spannungsfeld zwischen Privatsphäre der Politikerin und öffentlicher Information.
Stimmung der Berichterstattung
Durchschnittlicher Ton aller Artikel je Lager, von −1 (negativ) bis +1 (positiv).
Linke Medien−0,06 · negativ
Rechte Medien−0,22 · negativ
−1 negativ0 neutral+1 positiv
Wer berichtete zuerst?
Alle Artikel mit genauer Uhrzeit, chronologisch. Abstand zur ersten Meldung unter der Uhrzeit.
30. Okt., 06:41Erste Meldung
ZeitMitte-Links06:41 Linke in Berlin: Elif Eralp begründet Ängste mit Austausch mit Sicherheitsbehörden
30. Okt., 07:35+54 Min.
WeltMitte-Rechts07:35 +54 Min.So verteidigt der „Spiegel“ seine Enthüllung über Elif Eralp
30. Okt., 08:47+2 Std.
BILDRechts08:47 +2 Std.Linken-Skandal - „Das müssen wir öffentlich machen“
30. Okt., 09:47+3 Std.
ZeitMitte-Links09:47 +3 Std.Elif Eralp im »Spiegel«: Darf der »Spiegel« das?
Politischer Kompass
Verortung der berichtenden Medien, wirtschaftlich (x) und gesellschaftlich (y).