Verkehrsminister Bilger traf sich mit Elon Musk und diskutierte das Fahrassistenzsystem FSD von Tesla.
Die Begegnung fand kurz nach Bilgers Vereidigung statt und wird als Einflussnahme beschrieben.
Das Ministerium bestätigte den Austausch und verweist auf europäische Zulassungspläne für FSD.
Die Linke fordert Aufklärung über die Umstände der Gespräche und den möglichen Einfluss auf politische Entscheidungen.
Wie die Lager rahmen
Linke MedienBetont wird, dass Musk als extrem rechter Unternehmer dargestellt wird und die Begegnung als Skandal beschrieben wird, samt Hinweis auf vermutete Einflussnahme auf europäische Zulassungen.
Rechte MedienHervorgehoben wird die schnelle Unterstützung des Ministers für eine zeitnahe Genehmigung von FSD in Europa und die administrative Reaktion des Ministeriums.
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28. Okt., 14:10Erste Meldung
Süddeutsche ZeitungMitte-Links14:10 Tesla: "Ich schlaf nicht mit dem Kerl. Alles andere ist mir egal"
28. Okt., 19:07+5 Std.
tazLinks19:07 +5 Std.Bundesregierung für Tesla-Fahrassistent: Musk lobbyiert erfolgreich beim deutschen Verkehrsminister
Politischer Kompass
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