Der dritte Russland-Afrika-Gipfel wird in Moskau eröffnet und wird von Präsident Wladimir Putin und dem burundischen Präsidenten Évariste Ndayishimiye geleitet.
Rund 48 von 55 afrikanischen Staaten entsandten Delegationen; parallel dazu ein wirtschaftlich-humanitäres Forum zu Energieversorgung, Nahrungssicherheit und Industrialisierung des Kontinents.
Geplant sind bilaterale Gespräche zwischen afrikanischen Staats- und Regierungschefs und Putin; Themen sind Rohstoffe und Agrarprodukte.
Russland sucht nach Verbündeten im Ausland nach der Ukraine-Invasion und westlicher Isolation; Lawrows angekündigte historisch Rückkehr wird erwähnt.
Sputnik-Berichte nennen die Einladung von rund 4.000 russischen und afrikanischen Unternehmern.
Wie die Lager rahmen
Linke MedienLinks bzw. Mitte-links Medien heben die gemischte Bilanz des Gipfels hervor und legen Schwerpunkt auf die Beteiligung afrikanischer Staaten sowie humanitäre und wirtschaftliche Fragestellungen; Kritik wird eher in einem Kontext der internationalen Perspektive gesehen.
Rechte MedienRechts bzw. Mitte-rechts Medien betonen die geopolitische Strategie Russlands, Verbündete außerhalb des Westens zu suchen, und heben die historische Rückkehr nach Afrika sowie den Wettbewerb um Rohstoffe und Einfluss hervor.
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27. Okt., 14:28Erste Meldung
Deutsche WelleMitte14:28 Russland in Afrika: Was der Kreml erreichen will
Politischer Kompass
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