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Politik · vor 6 Std. · zuletzt vor 4 Std.

Neuer Zwischenstand zur Standortsuche für Atommüll-Endlager

Foto: Marcelo Avila · Pexels
3 Medien · 3 Artikel

Übersicht

GPT · vor 1 Std.
  • Norddeutschland: Die Bundesgesellschaft für Endlagerung hat Regionen ausgewertet und weite Teile des Nordens fallen vorerst heraus.
  • Zeitrahmen: Für das Endlager sollen rund 60 Jahre Atomstromgeschichte sowie eine sichere Aufbewahrung von einer Million Jahren gewährleistet sein.
  • Bergungsmöglichkeit: Die Behälter sollen laut Gesetz auch etwa 500 Jahre lang wieder geborgen werden können.
  • Politischer Kontext: Die Suche soll bis Mitte des Jahrhunderts vorangebracht werden, mit Blick auf das Standortauswahlgesetz von 2017.
  • Relevanz: Debatte richtet sich auf Tempo und Abwägungen bei der Standortauswahl.

Wer berichtete zuerst?

  1. Berliner Morgenpost LogoBerliner Morgenpost15:34 Atommüll-Endlager: Ein bisschen Tempo, bitte!
  2. Hamburger Abendblatt LogoHamburger Abendblatt15:34 Atommüll-Endlager: Ein bisschen Tempo, bitte!
  3. NDR Info LogoNDR Info17:26 +2 Std.Neuer Zwischenstand bei der Suche nach Atommüll-Endlager

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