Polyschau
Wirtschaft · vor 8 Std. · zuletzt vor 4 Std.

Gernot Döllner, Trump und US-Investitionen

Foto: liza sigareva · Pexels
3 Medien · 3 Artikel

Übersicht

GPT · vor 3 Std.
  • Audi-Chef Gernot Döllner nahm an einem Wahlkampfauftritt mit US-Präsident Donald Trump teil.
  • Berichte nennen Pläne bzw. Ankündigungen zu einem neuen Audi-Werk in den USA mit einer Produktionskapazität von etwa 200.000 Autos pro Jahr.
  • In Deutschland wird die Äußerung von Döllner kritisch aufgenommen, ein Medienbericht zitiert die Aussage: „Das ist das Schlimmste seit dem Dieselskandal“.
  • Die Berichte weisen auf eine mögliche neue US-Offensive des Volkswagen-Konzerns hin.

Stimmung der Berichterstattung

Linke Medien+0,04 · neutral
Rechte Medien+0,00 · neutral
−10+1

Wer berichtete zuerst?

  1. Süddeutsche Zeitung LogoSüddeutsche Zeitung14:57 Gernot Döllner und Donald Trump: „Das ist das Schlimmste seit dem Dieselskandal“
  2. BILD LogoBILD18:39 +4 Std.Exklusiv: Audi fährt nur voran - „Auch VW will massiv in USA investieren“
  3. Spiegel LogoSpiegel18:53 +4 Std.Audi Q9, Q8, Q7: Mit diesen XXL-SUV biedert sich Audi bei Donald Trump an

Politischer Kompass

LinksRechtsAutoritärLibertär
Alle Artikel