Polyschau
Kultur · vor 9 Std. · zuletzt vor 7 Std.

Der Fliegende Holländer an der Deutschen Oper

Foto: Jan Tang · Pexels
3 Medien · 3 Artikel

Übersicht

GPT · vor 3 Std.
  • Die Deutsche Oper Berlin zeigt Milo Rau' s Inszenierung von Der fliegende Holländer.
  • Die Regie versucht eine Verbindung zu historischen politischen Themen herzustellen.
  • Kritiker werfen der Inszenierung übermäßige Belehrung und ideologische Gewichtung vor.
  • Musikalische Umsetzung und Timing der Premiere werden ebenfalls beanstandet.
  • Eine Bezugnahme auf das Olympia-Attentat von 1972 wird diskutiert, ohne klare klärende Verbindung zur Oper zu liefern.

Stimmung der Berichterstattung

Linke Medien−0,03 · neutral
−10+1

Wer berichtete zuerst?

  1. Süddeutsche Zeitung LogoSüddeutsche Zeitung12:18 Oper: Was für ein Murks
  2. Tagesspiegel LogoTagesspiegel13:23 +1 Std.So war der „Fliegender Holländer“ an der Deutschen Oper: Sehr viel Aufwand für wenig Erkenntnis
  3. Berliner Morgenpost LogoBerliner Morgenpost14:51 +3 Std.Buhs bei Premiere: Zu viel Ideologie und zu wenig Wagner an der Deutschen Oper

Politischer Kompass

LinksRechtsAutoritärLibertär
Alle Artikel