Italien und Spanien stoppen befristete Grenzkontrollen und heben die Aussetzung des Schengen-Raums zwischen den beiden Ländern auf.
Die Entscheidung erfolgt nach einem Telefongespräch der Innenminister Piantedosi und Grande-Marlaska und einem Treffen der Regierungschefs Meloni und Sánchez.
Die laufenden Aussetzungen werden nicht verlängert, Informationen sollen ausgebaut werden, um Sicherheit im EU-Raum zu gewährleisten.
Der Hintergrund liegt in dem Streit über Flüchtlingspolitik und dem Anstieg migratorischer Bewegungen, insbesondere seit Ceuta.
Die Berichterstattung verweist auf politische Spannungen zwischen der italienischen Regierung Melonis und der spanischen Regierung Sánchez.
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22. Okt., 10:06Erste Meldung
HandelsblattMitte-Rechts10:06 Migration: Italien und Spanien beenden gegenseitige Grenzkontrollen