96 Prozent der Flachwasser-Korallenriffe weltweit sind laut IUCN vom Aussterben bedroht.
Die Einschätzung basiert auf der ersten systematischen Untersuchung von 127 Riffen.
Vier Riffe hatten unzureichende Daten für eine Beurteilung.
Hauptgründe sind Wassertemperaturanstieg und Beleuchtungsbedingungen, Auswirkungen betreffen Teile des Great Barrier Reef, des Korallendreiecks, mesoamerikanischer Riffe und Riffe im Roten Meer.
Stimmung der Berichterstattung
Durchschnittlicher Ton aller Artikel je Lager, von −1 (negativ) bis +1 (positiv).
Linke Medien−0,18 · negativ
Rechte Medien−0,15 · negativ
−1 negativ0 neutral+1 positiv
Unterschiedliche Schwerpunkte
Begriffe, die deutlich mehr Medien des einen Lagers verwenden als des anderen.
Linke Medien erwähnen
Tiere
Rechte Medien erwähnen
Hitzeeinwirkung
IUCN-Analyse
Kohlenstoffspeicher
Erosion
Reservoirs
Wer berichtete zuerst?
Alle Artikel mit genauer Uhrzeit, chronologisch. Abstand zur ersten Meldung unter der Uhrzeit.
22. Okt., 12:59Erste Meldung
Rheinische PostMitte-Rechts12:59 Analyse der Weltnaturschutzunion: 96 Prozent der Korallenriffe weltweit vom Absterben bedroht
22. Okt., 13:13+14 Min.
Rheinische PostMitte-Rechts13:13 +14 Min.Untersuchung der Weltnaturschutzunion: 96 Prozent aller Flachwasser-Korallenriffe vom Aussterben bedroht
22. Okt., 13:23+25 Min.
TagesspiegelMitte-Links13:23 +25 Min.96 Prozent weltweit betroffen: Weltnaturschutzunion sieht fast alle Korallenriffe vom Absterben bedroht
22. Okt., 13:28+29 Min.
n-tvMitte-Rechts13:28 +29 Min.Lebensraum bis 2075 verschwunden: 96 Prozent aller Korallenriffe vom Absterben bedroht
22. Okt., 13:31+32 Min.
RTLMitte13:31 +32 Min.Klimawandel: 96 Prozent der Korallenriffe in Weltmeeren sterben ab
22. Okt., 14:42+2 Std.
SpiegelMitte-Links14:42 +2 Std.Korallenriffe: Fast alle sind laut neuer Untersuchung bedroht
Politischer Kompass
Verortung der berichtenden Medien, wirtschaftlich (x) und gesellschaftlich (y).