Die Steuerschätzung für 2027 prognostiziert 4,1 Milliarden Euro mehr Steuereinnahmen für den Bund und insgesamt rund 10,9 Milliarden Euro mehr auf allen Ebenen.
Die Gesamteinnahmen des Staates könnten 2030 insgesamt deutlich höher liegen als bislang angenommen.
Klingbeil spricht von keinem neuen Spielraum im Bundeshaushalt trotz Mehreinnahmen.
Zusatzwünsche wie eine Senkung der Stromsteuer werden voraussichtlich nicht finanziert.
Konsolidierung und Haushaltslogik bleiben zentrale Prämissen der Koalition.
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Haushaltsausschusses
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Alle Artikel mit genauer Uhrzeit, chronologisch. Abstand zur ersten Meldung unter der Uhrzeit.
22. Okt., 14:00Erste Meldung
Rheinische PostMitte-Rechts14:00 Neue Steuerschätzung: Trotz Einnahmenplus droht Enttäuschung für die Bürger
22. Okt., 14:00+0 Min.
FAZMitte-Rechts14:00 +0 Min.43 Milliarden Mehr: Die Steuerschätzung hat einen Haken für Klingbeil
22. Okt., 14:02+2 Min.
Focus OnlineMitte-Rechts14:02 +2 Min.Schätzer: Steuereinnahmen ziehen bis 2030 etwas an
22. Okt., 14:02+2 Min.
TagesspiegelMitte-Links14:02 +2 Min.Steuerschätzung: Klingbeil: Steuerplus reicht nicht für Stromsteuer-Senkung
22. Okt., 14:04+5 Min.
n-tvMitte-Rechts14:04 +5 Min."Keine neuen Spielräume": 10,9 Milliarden mehr Steuereinnahmen für 2027 - Klingbeil dämpft dennoch Hoffnungen