Das Landgericht Hamburg setzt die Auswertung der sichergestellten Tonaufnahmen vorerst aus.
Beschwerde gegen die Sicherstellung durch Journalistin und Zeit-Verlag wurde eingelegt.
Die Aufnahmen stammen aus einem Gespräch mit den Block-Kindern im Zusammenhang mit dem Prozess um Christina Block.
Ursprünglich wurden die Aufnahmen am 12. Oktober sichergestellt; Durchsuchungen waren angekündigt.
Ein möglicher Abschluss des Verfahrens verschob sich durch neue Beweisanforderungen und weitere Zeugenbefragungen auf angeblich Februar 2027 oder später.
Stimmung der Berichterstattung
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−1 negativ0 neutral+1 positiv
Unterschiedliche Schwerpunkte
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21. Okt., 06:13Erste Meldung
t-onlineMitte06:13 Block-Prozess in Hamburg: Gericht plant offenbar Verlängerung bis 2027
22. Okt., 09:47+1 T.
NiusRechts09:47 +1 T.Beschlagnahmtes Videomaterial von „Zeit“-Journalistin darf nicht genutzt werden
22. Okt., 09:50+1 T.
SpiegelMitte-Links09:50 +1 T.Block-Prozess: Tonaufnahmen der »Zeit« dürfen vorerst nicht ausgewertet werden
22. Okt., 10:12+1 T.
TagesspiegelMitte-Links10:12 +1 T.Nach Beschlagnahme: Tonaufnahmen der „Zeit“ im Fall Block werden vorerst „nicht angerührt“
22. Okt., 10:26+1 T.
t-onlineMitte10:26 +1 T.Block-Prozess in Hamburg: Gericht stoppt Zugriff auf "Zeit"-Tonaufnahmen
22. Okt., 10:35+1 T.
WeltMitte-Rechts10:35 +1 T.Gericht rührt sichergestellte „Zeit“-Aufnahmen zum Fall Block vorerst nicht an
Politischer Kompass
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