Umfang des Leaks umfasst Hunderttausende E-Mails und Tausende Dokumente
Größenangaben variieren: Berichte nennen 250 bis 300+ GB
Inhalte reichen von internen Mails über Skandal-E-Mails bis zur alltäglichen Parteiarbeit
Erste Auswertungen zeigen Einblicke in innere Machtkämpfe und interne Strukturen
Hinweise zu Namen und Adressen von Erstwählern, einschließlich mehrerer zehntausend Einträgen
Wie die Lager rahmen
Linke MedienLinke/mitte-linke Medien betonen stärker den Einblick in innere Parteistrukturen und mögliche Folgen für politische Debatten sowie die Frage nach Verbotsverfahren
Rechte MedienRechte/mitte-rechte Medien betonen das Narrativ eines strafrechtlich relevanten Vorfalls gegen die Partei und situieren es im Kontext politischer Angriffe gegen die AfD
Stimmung der Berichterstattung
Durchschnittlicher Ton aller Artikel je Lager, von −1 (negativ) bis +1 (positiv).
Linke Medien−0,01 · neutral
Rechte Medien−0,03 · neutral
−1 negativ0 neutral+1 positiv
Wer berichtete zuerst?
Alle Artikel mit genauer Uhrzeit, chronologisch. Abstand zur ersten Meldung unter der Uhrzeit.
21. Okt., 13:43Erste Meldung
Süddeutsche ZeitungMitte-Links13:43 Datenleck: Was man über das AfD-Leak jetzt wissen sollte
21. Okt., 14:33+50 Min.
Süddeutsche ZeitungMitte-Links14:33 +50 Min.Datenleck: Was steht im AfD-Leak?
22. Okt., 09:51+20 Std.
SternMitte-Links09:51 +20 Std.AfD-Leak: „Diese Blödheit wird uns noch das Genick brechen!“
22. Okt., 17:05+1 T.
SternMitte-Links17:05 +1 T.AfD-Leak: Diese E-Mails zeigen, wie Weidel an ihrer Partei verzweifelte
23. Okt., 09:36+2 T.
NDR InfoMitte09:36 +2 T.AfD-Leak: Ein ungefilterter Einblick in den Parteiapparat