Die UNO-Friedensbemühungen im Sudan standen im Mittelpunkt einer Genfer Konferenz; Ziel sind praktische Schritte für eine Friedenslösung.
Der UN-Sondergesandte Pekka Haavisto betonte, dass der Krieg beendet werden müsse.
An der Konferenz nahmen 27 Delegationen teil, präsent waren unter anderem die USA, China, Deutschland, Ägypten, Türkei und Vereinigte Arabische Emirate.
Die sudanesische Regierung und die RSF-Miliz waren nicht vertreten; seit Ausbruch des Konflikts 2023 herrscht ein Machtkampf um Vorherrschaft und wirtschaftliche Interessen.
Bis April 2023 wurden laut UNHCR rund 14 Millionen Menschen vertrieben; Berichte dokumentieren schwere humanitäre Verletzungen.
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21. Okt., 10:54Erste Meldung
TagesschauMitte10:54 UN-Konferenz: Delegationen bemühen sich um Frieden im Sudan
23. Okt., 16:27+2 T.
ndLinks16:27 +2 T.Krieg im Sudan | Kein Ende des Kriegs in Sicht
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