Eine große internationale Studie mit knapp 58.000 Teilnehmenden aus 24 Ländern zeigt eine Verbindung zwischen sozialen Aktivitäten und besserer Gedächtnis- sowie Denkleistung im Alter.
Je mehr soziale Aktivitäten ältere Menschen ausüben, desto stärker sind die positiven Effekte auf Gedächtnis und exekutive Funktionen wie Rechnen oder Benennen von Tieren.
Der Befund gilt auch für Regionen in Deutschland, in denen der Anteil älterer Menschen hoch ist, und könnte kommende Bevölkerungsentwicklungen beeinflussen.
Die Ergebnisse basieren auf Auswertungen aus fünf Langzeitstudien mit insgesamt rund 57.793 Teilnehmenden, veröffentlicht im Journal of Epidemiology & Community Health.
Beispiele für Aktivitäten umfassen Vereinsleben, Ehrenamt und regelmäßigen Kontakt zu anderen Menschen.
Wie die Lager rahmen
Linke MedienBetont den präventiven Nutzen sozialer Aktivitäten für Gedächtnis und Alltagsfunktionen.
Rechte MedienBetont den Zusammenhang zwischen sozialer Aktivität und Demenzprävention sowie die Relevanz im Alter.
Stimmung der Berichterstattung
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21. Okt., 10:19Erste Meldung
t-onlineMitte10:19 Studie: Soziale Aktivitäten könnten geistigen Abbau im Alter bremsen
21. Okt., 10:47+28 Min.
n-tvMitte-Rechts10:47 +28 Min.Ehrenamt schlägt Kirchgang: Welche sozialen Aktivitäten Senioren vor Demenz schützen können
21. Okt., 10:59+40 Min.
MDRMitte10:59 +40 Min.Soziale Kontakte halten das Gehirn fit – je mehr, desto besser
Politischer Kompass
Verortung der berichtenden Medien, wirtschaftlich (x) und gesellschaftlich (y).