Die Initiative Gen Z steht auf ruft zu Protesten am 31. Oktober in mehreren Städten auf.
Es geht um Bildung, soziale Gerechtigkeit und Ablehnung einer Wehrpflicht.
Die Polizei bereitet sich auf umfangreiche Einsätze vor und prüft verschiedene Szenarien.
Behörden weisen darauf hin, Gewalt wird nicht geduldet und legitime von instrumentalisierter Kritik unterschieden werden soll.
Berichte vergleichen potenzielle Auswirkungen mit Szenarien in Frankreich, um die Lage einzuschätzen.
Stimmung der Berichterstattung
Durchschnittlicher Ton aller Artikel je Lager, von −1 (negativ) bis +1 (positiv).
Linke Medien−0,10 · negativ
Rechte Medien−0,12 · negativ
−1 negativ0 neutral+1 positiv
Unterschiedliche Schwerpunkte
Begriffe, die deutlich mehr Medien des einen Lagers verwenden als des anderen.
Linke Medien erwähnen
Protesttag
Rechte Medien erwähnen
Poseck
Sicherheitskreisen
Montagabend Ausgangssperren
Sachen
Mobilisierung
Wer berichtete zuerst?
Alle Artikel, chronologisch. Abstand zur ersten Meldung unter der Uhrzeit.
20. Okt., 11:34Erste Meldung
t-onlineMitte11:34 Reformationstag: Darum ist der 31. Oktober in Berlin kein Feiertag
20. Okt., 15:35+4 Std.
TagesspiegelMitte-Links15:35 +4 Std.„Gen Z steht auf“ ruft zu Protesten auf: Berliner Polizei bereitet sich auf umfangreichen Einsatz am 31. Oktober vor
20. Okt., 15:47+4 Std.
t-onlineMitte15:47 +4 Std.Köln bekommt zwei neue Weihnachtsmärkte – im Mediapark und Quartier B
20. Okt., 16:00+4 Std.
Berliner MorgenpostMitte16:00 +4 Std.Protesttag in Berlin am 31. Oktober: Polizei fürchtet Szenario wie in Frankreich
20. Okt., 16:09+5 Std.
Focus OnlineMitte-Rechts16:09 +5 Std.Polizei wappnet sich für linke Demos „Gen Z steht auf“
20. Okt., 16:41+5 Std.
n-tvMitte-Rechts16:41 +5 Std.Vorbild Frankreich?: Deutsche Behörden erwarten "Großdemolage" an Halloween
Politischer Kompass
Verortung der berichtenden Medien, wirtschaftlich (x) und gesellschaftlich (y).