Debatte um die abschlagsfreie Rente nach 45 Beitragsjahren wird fortgeführt
Union plant möglichen Ausschluss oder Nichtberücksichtigung von Pflege- und Erziehungszeiten
IW-Expertin Ruth Schüler warnt vor Nachteilen für Frauen
Männer profitieren derzeit stärker von der bestehenden Regelung
Fiskalische Entlastung der Rentenversicherung könnte geringer ausfallen
Wie die Lager rahmen
Linke MedienLinke/mitte-linke Medien betonen die Notwendigkeit der Bestandsschutzregelung und die soziale Unterlegung der Rente mit 63, einschließlich öffentlicher Zustimmung zur Beibehaltung.
Rechte MedienMitte-rechts Medien betonen die Skepsis gegenüber der Reform, den möglichen Nachteil für Frauen durch nicht angerechnete Pflege- und Erziehungszeiten und die ökonomische Belastung der Frauen.
Stimmung der Berichterstattung
Durchschnittlicher Ton aller Artikel je Lager, von −1 (negativ) bis +1 (positiv).
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Wer berichtete zuerst?
Alle Artikel mit genauer Uhrzeit, chronologisch. Abstand zur ersten Meldung unter der Uhrzeit.
20. Okt., 10:28Erste Meldung
Berliner MorgenpostMitte10:28 Rente mit 63: Vorschlag zu Pflege- und Erziehungszeiten stößt auf Unverständnis
20. Okt., 10:28Erste Meldung
Hamburger AbendblattMitte10:28 Rente mit 63: Vorschlag zu Pflege- und Erziehungszeiten stößt auf Unverständnis
23. Okt., 07:38+3 T.
ZeitMitte-Links07:38 +3 T.ZDF-»Politbarometer«: Mehrheit der Deutschen will Rente mit 63 beibehalten
23. Okt., 11:00+3 T.
SpiegelMitte-Links11:00 +3 T.ZDF-»Politbarometer«: Überwältigende Mehrheit möchte an »Rente mit 63« festhalten
Politischer Kompass
Verortung der berichtenden Medien, wirtschaftlich (x) und gesellschaftlich (y).