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Politik · vor 22 Std. · zuletzt vor 18 Std.

Beamter klagt über niedriges Gehalt in ARD-Doku

Foto: Łukasz Promiler · Pexels
3 Medien · 4 Artikel

Übersicht

GPT · vor 16 Std.
  • Berichterstattung dreht sich um ein Beamtengehalt im Kontext einer ARD-Dokumentation über Reformen bei Beamten.
  • Ein Justizwachtmeister nennt sein Bruttogehalt von ca. 3.215 Euro, mit Zuschlägen ca. 3.935 Euro brutto monatlich.
  • Nach Steuern und KV bleiben knapp 3.000 Euro monatlich übrig; der Beamte arbeitet am Schweriner Landgericht und behandelt gewalttätige Straftäter.
  • Die Dokumentation wird als Anlass für eine Debatte über Beamtentum und Privilegien genutzt.
  • – Die Berichte nennen weitere Beamte und diskutieren, ob Beamtentum privilegiert ist oder nachteilig wirkt.

Stimmung der Berichterstattung

Linke Medien−0,22 · negativ
Rechte Medien−0,22 · negativ
−10+1

Wer berichtete zuerst?

  1. Frankfurter Rundschau LogoFrankfurter Rundschau14:15 Beamter klagt in ARD-Doku über zu niedriges Gehalt: „Für das, was ich hier mache ...“
  2. Merkur LogoMerkur14:15 Beamter klagt in ARD-Doku über zu niedriges Gehalt: „Für das, was ich hier mache ...“
  3. Focus Online LogoFocus Online15:00 +45 Min.„Für das, was ich hier mache? Nein“: Beamter verdient 3.900 Euro brutto und klagt über unangemessenes Gehalt
  4. Focus Online LogoFocus Online18:22 +4 Std.„Für das, was ich hier mache? Nein“: Beamter verdient 3.900 Euro und klagt bei Jessy Wellmer über unangemessenes Gehalt

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