EU-Staaten haben strengere Grenzwerte für mehrere Stoffe beschlossen, die Krebs oder Asthma verursachen können.
Die Stoffe kommen unter anderem in Batterien für Elektrofahrzeuge vor oder entstehen bei der Stahlproduktion.
Für Kobalt und seine anorganischen Verbindungen gelten zwei Grenzwerte, gemessen als Exposition in acht Stunden.
Die Maßnahme soll in den kommenden 40 Jahren rund 1.700 Lungenkrebsfälle und 19.000 weitere Erkrankungen verhindern.
Nach Veröffentlichung im EU-Amtsblatt müssen die Mitgliedstaaten die Regeln in nationales Recht umsetzen, mit häufig zweijähriger Umsetzungspflicht oder längeren Übergangsfristen.
Stimmung der Berichterstattung
Durchschnittlicher Ton aller Artikel je Lager, von −1 (negativ) bis +1 (positiv).
Linke Medien−0,11 · negativ
Rechte Medien−0,11 · negativ
−1 negativ0 neutral+1 positiv
Wer berichtete zuerst?
Alle Artikel, chronologisch. Abstand zur ersten Meldung unter der Uhrzeit.
19. Okt., 10:05Erste Meldung
HandelsblattMitte-Rechts10:05 Erkrankungen im Job: EU verbessert Schutz vor giftigen Chemikalien bei der Arbeit
19. Okt., 10:06+1 Min.
TagesspiegelMitte-Links10:06 +1 Min.Erkrankungen im Job: EU verbessert Schutz vor giftigen Chemikalien bei der Arbeit
19. Okt., 20:57+11 Std.
DeutschlandfunkMitte20:57 +11 Std.Arbeitsschutz - Strengere EU-Vorgaben für schädliche Chemikalien
Politischer Kompass
Verortung der berichtenden Medien, wirtschaftlich (x) und gesellschaftlich (y).