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WWF-Bericht: Weltweite Tierbestände sinken weiter

6 Quellen · vor 10 Std.

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Übersicht

• Globale Wirbeltierpopulationen schrumpfen im Durchschnitt um 73 Prozent von 1970 bis 2022. • Die größten Rückgänge finden sich in Flüssen, Seen und Süßwasserlebensräumen (ca. 85 Prozent). • An Land sinken Bestände um 69 Prozent, in den Meeren um 59 Prozent. • Ursachen sind menschengemachte Aktivitäten wie Lebensmittelproduktion, Energieversorgung und Finanzsystem. • Verlust von Lebensräumen, einschließlich Wälder, wird als wesentlicher Treiber genannt.

Generiert mit GPT · vor 2 Std.

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Unterschiedliche Schwerpunkte

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Wer berichtete zuerst?

Tagesspiegel LogoTagesspiegel8. Okt., 04:01

Tierbestände um 73 Prozent geschrumpft: WWF warnt vor fehlender Lebensgrundlage für Menschen

Spiegel LogoSpiegel8. Okt., 05:07+1 Std.

WWF-Bericht: Tierbestände gehen weltweit weiter stark zurück

Handelsblatt LogoHandelsblatt8. Okt., 11:25+7 Std.

Naturschutz: WWF: Tierbestände nehmen weiter stark ab

ZDF heute LogoZDF heute8. Okt., 11:37+8 Std.

Globaler Tierbestand nimmt weiter dramatisch ab

taz Logotaz8. Okt., 14:28+10 Std.

Artensterben schreitet voran: Fischen im Meer geht es besser, Fischen in Flüssen schlecht

Deutschlandfunk LogoDeutschlandfunk8. Okt., 16:44+13 Std.

Living Planet Index - WWF: Tierbestände weltweit gehen drastisch zurück - "Trend lässt sich umkehren"

Politischer Kompass

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