Freiwilliges Übernahmeangebot: BASF-Interesse an Evonik – SPD schlägt Landesbeteiligung vor
6 Quellen · gestern

Übersicht
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Stimmung der Berichterstattung
Unterschiedliche Schwerpunkte
Linke Medien erwähnen: Inhalt, Einstellungen, Infocom, Daraufgerichtet, Erhaltenund
Rechte Medien erwähnen: Düsseldorf, Essen, Evonik, Westfalen Erhalten
Wer berichtete zuerst?
Freiwilliges Übernahmeangebot: BASF-Interesse an Evonik: SPD schlägt Landesbeteiligung vor
Freiwilliges Übernahmeangebot: BASF-Interesse an Evonik: SPD schlägt Landesbeteiligung vor
BASF-Interesse an Evonik: SPD schlägt Landesbeteiligung an Evonik vor
Freiwilliges Übernahmeangebot: BASF-Interesse an Evonik: SPD schlägt Landesbeteiligung vor
Deutschland-Gipfel: „Zwei starke Spieler“: BASF-Chef begründet Übernahmepläne für Evonik
Evonik vor BASF-Übernahme: NRW-SPD schlägt Landesbeteiligung vor
Politischer Kompass
Freiwilliges Übernahmeangebot: BASF-Interesse an Evonik: SPD schlägt Landesbeteiligung vor
Freiwilliges Übernahmeangebot: BASF-Interesse an Evonik: SPD schlägt Landesbeteiligung vor
Soll das Land NRW bei Evonik einsteigen? Die SPD sieht darin einen Weg, Arbeitsplätze und Standorte langfristig abzusichern.
Evonik vor BASF-Übernahme: NRW-SPD schlägt Landesbeteiligung vor
Die Evonik-Übernahmepläne der BASF stoßen bei der NRW-SPD offenbar auf Unbehagen. Sie schlagen für den Essener Chemiekonzern einen Staatseinstieg vor, um Arbeitsplätze und Standorte zu sichern.
Freiwilliges Übernahmeangebot: BASF-Interesse an Evonik: SPD schlägt Landesbeteiligung vor
Soll das Land NRW bei Evonik einsteigen? Die SPD sieht darin einen Weg, Arbeitsplätze und Standorte langfristig abzusichern.
Deutschland-Gipfel: „Zwei starke Spieler“: BASF-Chef begründet Übernahmepläne für Evonik
Markus Kamieth äußert sich auf dem Deutschland-Gipfel erstmals indirekt zum Übernahmeangebot. Er sieht in der Kombination mit dem Spezialchemieanbieter eine starke industrielle Logik.
BASF-Interesse an Evonik: SPD schlägt Landesbeteiligung an Evonik vor
Die SPD will das Land NRW als Aktionär bei Evonik ins Spiel bringen. Gemeinsam mit der RAG-Stiftung könnte es so eine Mehrheit sichern und den Konzern vor einer Übernahme schützen.