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Übersicht
• Eine 28 Jahre alte Wissenschaftlerin am Institut für Pest-Bekämpfung in Irkutsk starb im Krankenhaus der Stadt Schelechoskogo (Schele…)
• Von russischer Seite fehlen weiterhin genaue Angaben zur Todesursache
• Die Behörde Rospotrebnadsor teilte mit, dass die Gesundheits- und Epidemielage in Irkutsk ruhig sei
• Behauptungen über Anti-Seuchen-Maßnahmen und strenge Beschränkungen wurden als falsch bezeichnet
• Offen bleibt, ob es Hinweise auf eine Epidemie gibt oder nicht
Generiert mit GPT · vor 2 Tagen
Stimmung der Berichterstattung
Linke Medien
-0.33Rechte Medien
-0.33NegativNeutralPositiv
Unterschiedliche Schwerpunkte
Linke Medien erwähnen: Infocom
Rechte Medien erwähnen: Fehlen Irkutsk
Wer berichtete zuerst?
Todesfall an Pest-Institut: Angeblich kein Pestfall in Sibirien - doch neue Infos fehlen
Todesfall an Pest-Institut: Angeblich kein Pestfall in Sibirien - doch neue Infos fehlen
Todesfall an Pest-Institut: Angeblich kein Pestfall in Sibirien - doch neue Infos fehlen
Politischer Kompass
Mitte-Links2 Quellen
Todesfall an Pest-Institut: Angeblich kein Pestfall in Sibirien - doch neue Infos fehlen
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Todesfall an Pest-Institut: Angeblich kein Pestfall in Sibirien - doch neue Infos fehlen
Der Corona-Schock sitzt Menschen weltweit noch in den Knochen, deshalb schrecken Nachrichten aus dem fernen Sibirien auf. Die Pest? Experten sagen, warum Forschung zu der Krankheit notwendig ist.
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Mitte-Rechts1 Quelle