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Lungenpest in Russland: Labormitarbeiterin gestorben – US-Regierung besorgt
3 Quellen · vor 3 Tagen
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Übersicht
• Eine 28-jährige Labormitarbeiterin eines Pestforschungsinstituts in Irkutsk soll an der Pest gestorben sein, nachdem ein Reagenzglas zerbrochen war.
• Die Patientin wurde mit einer Lungenentzündung unbekannter Ursache diagnostiziert; russische Gesundheitsbehörden ermitteln.
• Berichte sprechen von einer mutmaßlichen Laborsituation; Behörden führen Untersuchungen durch.
• US-Präsident Trump, sowie US-Behörden, äußern Besorgnis über eine mögliche Parallele zu frühen Pandemie-Verläufen.
• Medien berichten über unterschiedliche Details und offizielle Bewertungen aus Russland und den USA.
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Frau (28) in sibirischem Irkutsk starb wohl an gefährlicher Lungenpest
Lungenpest in Russland? Labortechnikerin gestorben – Trump-Regierung nervös
Lungenpest in Russland: Labormitarbeiterin stirbt – Trump spricht von „großem Problem“
Politischer Kompass
Mitte2 Quellen
Lungenpest in Russland? Labortechnikerin gestorben – Trump-Regierung nervös
In Sibirien soll eine Frau an den Folgen eines zerbrochenen Reagenzglases gestorben sein. Der Fall erinnert mitunter an die Covid-Pandemie.
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Lungenpest in Russland: Labormitarbeiterin stirbt – Trump spricht von „großem Problem“
Laborangestellte stirbt nach Pest-Unfall in Sibirien – Trump warnt vor stärker werdenden Keimen und nennt es „ein großes Problem für Russland“
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