Politik
Boris Palmer will kein Minister werden: „Habe nach all meinen Eklats gar keine Aussichten mehr“
3 Quellen · vor 3 Tagen
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Übersicht
• Boris Palmer ist Oberbürgermeister von Tübingen und wurde bereits beim Amtsantritt von Cem Özdemir ein Ministerposten angeboten.
• In einem Interview mit der Schwäbischen Zeitung und dem Schleswig-Holsteinischen Zeitungsverlag begründet er seine Ablehnung eines Ministeramts.
• Palmer nennt drei Gründe: Er sei nach 20 Jahren als Oberbürgermeister nicht für ein Ministeramt geeignet.
• Er habe nach seinen Eklats keine Aussichten mehr und sei parteilos, weshalb Ministerämter von Parteien vergeben würden.
• Palmer beschreibt sich als grün und konservativ, betont aber, dass er kein Ministeramt anstrebt.
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"Ich passe in kein Lager": Boris Palmer sieht sich bei manchen Themen nah an der AfD
Boris Palmer will kein Minister werden: „Habe nach all meinen Eklats gar keine Aussichten mehr“
Boris Palmer will kein Minister werden: „Habe nach all meinen Eklats gar keine Aussichten mehr“
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Boris Palmer will kein Minister werden: „Habe nach all meinen Eklats gar keine Aussichten mehr“
Tübingens Oberbürgermeister Boris Palmer hat erklärt, warum er auch in Zukunft kein Minister werden wird. Dabei führt er gleich mehrere Gründe an.
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"Ich passe in kein Lager": Boris Palmer sieht sich bei manchen Themen nah an der AfD
Boris Palmer polarisiert: Er beschreibt sich als grün und konservativ und sucht Mehrheiten, die manchmal sogar nahe bei der AfD liegen. Wie er das begründet.
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