Übersicht
• Galeria meldet erneut Insolvenz an; rund 12.000 Beschäftigte bangen erneut um ihre Arbeitsplätze.
• Investor Carsten Maschmeyer fordert: kein Cent Steuergeld mehr für Galeria, verweist auf staatliche Unterstützung.
• Wirtschaftsstabilisierungsfonds soll während der Corona-Krise 680 Millionen Euro in Galeria investiert haben.
• Laut Maschmeyer ist mindestens 500 Millionen Euro der Hilfe verloren gegangen; endgültige Verluste stehen noch nicht fest.
• Er argumentiert, mit den Mitteln seien auch hunderte andere Projekte möglich gewesen (z. B. Start-ups, Lehrerinnen und Lehrer).
Generiert mit GPT · vor 41 Min.
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Galeria-Insolvenz: Carsten Maschmeyer fordert Ende der staatlichen Hilfen
„Keinen einzigen Cent Steuergeld mehr“ – Maschmeyer rechnet mit Galeria ab
„Keinen einzigen Cent Steuergeld mehr“ – Maschmeyer rechnet mit Galeria ab
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Galeria-Insolvenz: Carsten Maschmeyer fordert Ende der staatlichen Hilfen
Galeria ist erneut insolvent – und Investor Carsten Maschmeyer glaubt nicht, dass der Staat eingreifen sollte. Er rechnet vor, was mit den Hunderten Millionen Euro Steuergeld hätte passieren können.
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„Keinen einzigen Cent Steuergeld mehr“ – Maschmeyer rechnet mit Galeria ab
Galeria ist zum vierten Mal in sechs Jahren insolvent. Investor Carsten Maschmeyer fordert nach früheren Staatshilfen: keinen weiteren Cent Steuergeld.
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