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Übersicht
• Bundeskanzler Friedrich Merz trifft zu einem Solidaritätsbesuch in der Ukraine ein.
• Deutschland kündigt Hilfen an, darunter eine Milliarde Euro Militärhilfe und 350 Millionen Euro für die Energiesanierung.
• Startschuss für gemeinsame Drohnenproduktion zwischen Deutschland und der Ukraine, Fokus auf Anti-Jet-Drohnen.
• Ziel ist Unterstützung im Abwehrkampf gegen Russland und Stärkung der Verteidigungsfähigkeit der Ukraine.
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Krieg in der Ukraine: Friedrich Merz überraschend zu Solidaritätsbesuch in der Ukraine
Der Bundeskanzler ist in Kyjiw eingetroffen, um dem Land weitere Hilfe im Krieg gegen Russland zuzusagen. Er wird von Katherina Reiche und zehn Unternehmern begleitet.
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Merz zu Solidaritätsbesuch in der Ukraine
Bundeskanzler Friedrich Merz ist zu einem Solidaritätsbesuch in der Ukraine eingetroffen, um dem Land weitere konkrete Hilfe für den Abwehrkampf gegen Russland zuzusagen - vor allem Abfangdrohnen und weitreichende Waffen. „Wenn Russland nicht gestoppt wird, richtet sich seine Kriegsmaschinerie früher oder später gegen uns“, sagte der CDU-Chef bei seiner Ankunft mit einem Sonderzug in Kiew.
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