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Übersicht
• Berichte zufolge sollen US-Regierungsgespräche mit Russland über ein Ende des Krieges mit milliardenschweren Ölgeschäften verknüpft sein.
• Die beteiligten Akteure sollen Verbindungen zu US-Verhandlungsführern wie Steve Witkoff und Jared Kushner haben.
• Im Zentrum stehe ein möglicher Deal rund um russische Energieanlagen des Konzerns Lukoil.
• Beteiligte sollen auch US-Mapitalgeber Todd Boehly und weitere Konzerne aus dem Nahen Osten sein.
• Die Zustimmung der US-Regierung und des Kremls werde für den Deal vorausgesetzt.
Generiert mit GPT · vor 11 Std.
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Ukraine-Krieg: Ukraine-Friedensgespräche sollen an großen Öl-Deal geknüpft werden
Verbindung zu Trump-Verbündeten: Bericht: Ukraine-Friedensgespräche hängen an Öl-Deal für Russland
Politischer Kompass
Mitte-Rechts2 Quellen
Ukraine-Krieg: Ukraine-Friedensgespräche sollen an großen Öl-Deal geknüpft werden
Bei den US-Gesprächen mit Russland über ein Ende des Krieges geht es einem Bericht zufolge auch um Ölgeschäfte. Profitieren könnten Geschäftspartner aus dem Umfeld von Witkoff und Kushner.
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Verbindung zu Trump-Verbündeten: Bericht: Ukraine-Friedensgespräche hängen an Öl-Deal für Russland
Bei einem möglichen Verkauf russischer Lukoil-Anlagen könnten laut "New York Times" Investoren mit Verbindungen zu Donald Trump profitieren. Der Deal sollte Teil möglicher Friedensgespräche mit der Ukraine sein.
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