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Gescheiterte Pike-Hinrichtung in Tennessee: betreuender Arzt mit Vorgeschichte

4 Quellen · vor 14 Std.

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Foto: Ron Lach · Pexels

Übersicht

• Tennessee führte am 30. September eine geplante Hinrichtung an Christa Pike durch, die jedoch scheiterte. • Pike, verurteilte Mörderin, überlebte nach zwei tödlichen Pentobarbital-Injektionen den Ablauf. • Ein Arzt, Dr. Mark Fowler, sollte die Hinrichtung überwachen; er war zuvor auch an einem anderen gescheiterten Hinrichtungsversuch beteiligt. • Der Gouverneur von Tennessee ordnete eine Aussetzung aller Hinrichtungen und eine Überprüfung der Verfahren an. • Unklar blieb, welche konkrete Rolle Fowler bei dem Ablauf tatsächlich spielte.

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Merkur LogoMerkur1. Okt., 19:00

„Nichts daran war normal“: Arzt bei gescheiterter Pike-Hinrichtung hat eine erschreckende Vorgeschichte

Frankfurter Rundschau LogoFrankfurter Rundschau1. Okt., 19:00

„Nichts daran war normal“: Arzt bei gescheiterter Pike-Hinrichtung hat eine erschreckende Vorgeschichte

Frankfurter Rundschau LogoFrankfurter Rundschau1. Okt., 19:30+31 Min.

Giftspritze versagt: Verurteilte Mörderin Christa Pike überlebt ihre eigene Hinrichtung

RTL LogoRTL2. Okt., 08:57+14 Std.

Christa Pike: Was bei ihrer gescheiterten Hinrichtung schiefging

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