Fregattenprojekt F126: Damen-Werft fordert 4,7 Milliarden Euro Schadensersatz
13 Quellen · vor 18 Std.

Übersicht
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Stimmung der Berichterstattung
Unterschiedliche Schwerpunkte
Linke Medien erwähnen: Projekt, Bundeswehr, Anwalt, Gescheitertes, Kulissen
Rechte Medien erwähnen: Bund, Vertragsbruch, Fregattenprojekt, Pistorius, Bundesregierung
Wer berichtete zuerst?
Bundeswehr: Gescheitertes Fregatten-Projekt – Damen-Werft fordert 4,7 Milliarden Euro Schadensersatz
„Vertrag gebrochen“ - Fregatten-Aus! Werft fordert 4,7 Milliarden von Pistorius
Bundeswehr: Nach Fregatten-Aus: Werft fordert 4,7 Milliarden Euro Schadenersatz
4,7 Milliarden von Damen-Werft gefordert: Fregatten-Streit eskaliert
Werft will 4,7 Milliarden Euro, weil Pistorius Fregatten stoppte
Wegen Vertragsbruch: Fregatten-Streit eskaliert - Werft fordert vom Bund 4,7 Milliarden Euro
Politischer Kompass
Bundeswehr: Gescheitertes Fregatten-Projekt – Damen-Werft fordert 4,7 Milliarden Euro Schadensersatz
Die Entscheidung des Verteidigungsministers, das F126-Fregatten-Projekt abzubrechen, könnte teuer werden. Pistorius gibt sich gelassen, doch hinter den Kulissen werden Vertragsbruchsvorwürfe als Risiko eingestuft.
Bundeswehr: Nach Fregatten-Aus: Werft fordert 4,7 Milliarden Euro Schadenersatz
Das abrupt im Juni gestoppte Fregatten-Projekt der Marine hat ein juristisches Nachspiel. Anwalt Peter Gauweiler fordert im Namen der Werft eine enorme Summe.
Fregatten-Streit: Niederländische Werft will Milliarden von Deutschland
Der Verteidigungsminister hat Vorwürfe einer niederländischen Werft wegen eines gestoppten Milliardenprojekts für die Marine bereits gekontert. Das Unternehmen legt nun aber nach.
Fregattenprojekt F126: Werft fordert im Fregattenstreit 4,7 Milliarden Euro
Nach Stopp des Kriegsschiffprojekts will die Damen-Werft Zahlungs- und Freistellungsansprüche geltend machen. Ihr Anwalt erwägt auch Schritte gegen Boris Pistorius.
Streit um Abbruch des Fregattenprojekts F126: Niederländische Werft will Milliarden von Deutschland
Der Verteidigungsminister hat Vorwürfe einer niederländischen Werft wegen eines gestoppten Milliardenprojekts für die Marine bereits gekontert. Das Unternehmen legt nun aber nach.
4,7 Milliarden von Damen-Werft gefordert: Fregatten-Streit eskaliert
Nach dem Stopp des F126-Projekts durch Verteidigungsminister Pistorius präsentiert die niederländische Werft eine präzise Rechnung – und erhebt schwere Vorwürfe gegen das Ministerium.
Marine - Fregatten-Streit: Werft will Milliarden von Deutschland
Im Streit um den Abbruch des Fregattenprojekts F126 drohen der Bundeswehr milliardenschwere Schadenersatzzahlungen.
Gestopptes Fregatten-Projekt: Werft will 4,7 Milliarden Euro von Deutschland
Im Juni hatte Verteidigungsminister Pistorius das Projekt für die Bundeswehr gestoppt. Nun will die betroffene niederländische Werft Milliarden vom Bund.
Wegen Vertragsbruch: Fregatten-Streit eskaliert - Werft fordert vom Bund 4,7 Milliarden Euro
Mit den Worten "Lieber ein hartes Ende als eine dauerhafte Hängepartie" hatte Verteidigungsminister Pistorius ein milliardenschweres Fregattenprojekt gestoppt. Die zuständige Werft in den Niederlanden sieht einen Vertragsbruch seitens der Bundesregierung.
Rüstung: Fregatten-Streit – Werft will Milliarden von Deutschland
Der Verteidigungsminister hat Vorwürfe einer niederländischen Werft wegen eines gestoppten Milliardenprojekts für die Marine bereits gekontert. Das Unternehmen legt nun aber nach.
Werft fordert 4,7 Milliarden Euro – Gauweiler wirft Pistorius Amtspflichtverletzung vor
Nach dem Aus für das milliardenschwere Fregattenprojekt F126 droht der niederländische Konzern Damen mit Schadenersatzforderungen. Vorwürfe gibt es gegen Verteidigungsminister Boris Pistorius.
„Vertrag gebrochen“ - Fregatten-Aus! Werft fordert 4,7 Milliarden von Pistorius
Werft Damen verlangt Milliarden vom Bund, Pistorius weist die Vorwürfe zurück.
Werft will 4,7 Milliarden Euro, weil Pistorius Fregatten stoppte
Nach Bild-Informationen verlangt die Damen-Werft 4,7 Milliarden Euro vom Bund, weil Pistorius das Fregattenprojekt F126 gestoppt hat. Gauweiler wirft Vertragsbruch vor.