Gesellschaft

Studie zu Ängsten: Lebensstandard und Politik im Fokus

4 Quellen · vor 18 Std.

LinksMitteRechts
Foto: fajri nugroho · Pexels

Übersicht

• Die R+V-Studie „Die Ängste der Deutschen“ befragt seit 1992 jährlich rund 2.400 Deutsche. • 2026 steht die Sorge vor steigenden Lebenshaltungskosten erneut an erster Stelle (ca. 59%). • Weitere häufige Ängste betreffen die politische Lage, Renten, Gesundheit und Pflege. • Die Ergebnisse wurden in Berlin vorgestellt und betreffen die Wahrnehmung von Preisentwicklung und politischem Vertrauen.

Linke Medien

Linke/mitte-linke Medien heben die wirtschaftlichen Belastungen durch Energiepreise, Inflation und Mieten hervor und verbinden sie stärker mit sozialen Folgen.

Rechte Medien

Rechte/mitte-rechte Medien betonen oft die politische Bewertung der Lage, z.B. Vertrauen in Institutionen und Forderungen nach Reformen, wobei der Fokus auf dem Lebensstandard bleibt.

Generiert mit GPT · vor 16 Std.

Stimmung der Berichterstattung

Linke Medien
-0.28
Rechte Medien
-0.30
NegativNeutralPositiv

Unterschiedliche Schwerpunkte

Linke Medien erwähnen: Job, Leistungen, Level, Überforderung, Gestiegen

Rechte Medien erwähnen: Vorjahr, Gewöhnungseffekt, Krisen, Vergleich, Wert

Wer berichtete zuerst?

ZDF heute LogoZDF heute1. Okt., 12:15

Worum sich die Menschen am meisten sorgen

Deutsche Welle LogoDeutsche Welle1. Okt., 13:02+47 Min.

R+V-Studie "Ängste der Deutschen": Teuerung auf Platz eins, Sorgen über Migration und Politikvertrauen folgen

FAZ LogoFAZ1. Okt., 15:23+3 Std.

Studie zu Ängsten: Die Deutschen sorgen sich um ihren Lebensstandard – und um die Politik

Frankfurter Rundschau LogoFrankfurter Rundschau1. Okt., 16:56+5 Std.

59 Prozent fürchten: Geld reicht nicht mehr zum Leben

Politischer Kompass

LinksRechtsAutoritärLibertär
Mitte-Links1 Quelle
Mitte2 Quellen
Mitte-Rechts1 Quelle