Wirtschaft

Ein Jahr Bahnchefin Palla: Pünktlichkeit bleibt problematisch

5 Quellen · vor 20 Std.

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Foto: Mathias Sogorski · Pexels

Übersicht

• Nach einem Jahr an der Spitze der Deutschen Bahn bleiben Verspätungen bei Fernzügen bestehen. • Pallas Aufgabenfelder umfassen weitere Baustellen neben der Pünktlichkeit. • Experten ziehen eine eher kritische Zwischenbilanz zur Umsetzung von Reformen und zum Konzernumbau. • Als Ziel gilt bis 2029 eine pünktliche Quote von 70 Prozent bei Fernzügen; aktueller Stand liegt darunter. • Die Debatte thematisiert auch Strukturen und Dezentralisierung innerhalb der DB-Führung.

Generiert mit GPT · vor 16 Std.

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Ein Jahr Bahnchefin Evelyn Palla - eine Bilanz

NDR Info LogoNDR Info1. Okt., 13:30+3 Std.

Podcast: Aufs Gleis gebracht? Evelyn Palla ist ein Jahr Deutsche Bahn-Chefin

NDR Info LogoNDR Info1. Okt., 14:02+3 Std.

Ein Jahr Bahnchefin Palla: An der Pünktlichkeit hapert es noch

Spiegel LogoSpiegel1. Okt., 17:30+7 Std.

Deutsche Bahn: Warum Evelyn Palla sich nach einem Jahr an der Spitze mit dem Neustart schwertut

Handelsblatt LogoHandelsblatt1. Okt., 17:52+7 Std.

Deutsche Bahn: Ein Jahr mit Bahn-Chefin Palla – die Frau, die nichts verspricht

Politischer Kompass

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NDR Info LogoNDR Info– vor 23 Std.Stimmung:

Ein Jahr Bahnchefin Palla: An der Pünktlichkeit hapert es noch

Weiterhin sind viele Fernzüge mit Verspätung unterwegs. Bahnchefin Palla hat aber noch andere Baustellen. Experten ziehen eine eher kritische Zwischenbilanz.

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Ein Jahr Bahnchefin Evelyn Palla - eine Bilanz

Seit Oktober 2025 ist Evelyn Palla Chefin der Deutschen Bahn. Vom Bund eingesetzt, um den Konzern umzubauen. Was hat sich verändert?

NDR Info LogoNDR Info– vor 23 Std.Stimmung:

Podcast: Aufs Gleis gebracht? Evelyn Palla ist ein Jahr Deutsche Bahn-Chefin

Das langfristige Ziel der Bahn scheint ambitioniert. Bis 2029 sollen mindestens 70 Prozent der Fernzüge pünktlich sein, also 16 Prozent mehr als heute. Warum ist das so schwierig? Darauf gibt es keine einfache Antwort, am guten Willen der Bahnchefin und des Bundesverkehrsministers liegt es jedenfalls nicht. Stattdessen müsste der Konzernumbau konsequenter vorangetrieben werden. Christian Böttger, Verkehrsökonom an der Hochschule für Technik und Wirtschaft in Berlin: "[…] ich sehe, dass die Dezentralisierung nicht wirklich vorankommt, die ja ganz, ganz wichtig ist. Also es geht um die Managementstrukturen der DB, die also ganz schlimm sind und die also dringend eine Verbesserung bedürfen. Ich sehe, dass es doch etwas zaghaft ist, was dort also am Personalabbau in der Zentrale passiert. Und ich sehe, dass sozusagen auch in der Kommunikation, wo sie neuen Ansatz versprochen hat, dass die Bahn also eher anfängt, sich noch stärker einzumauern, noch weniger die Öffentlichkeit ehrlich zu informieren als früher." Dringend notwendige Streckensanierungen dauern zu lang und/oder werden zu teuer, außerdem werden dadurch die Nerven der Bahnreisenden zusätzlich strapaziert. Aber Bahnchefin Palla hat nicht die Hände in den Schoß gelegt. Positiv bleibt in der Bilanz zu verzeichnen, dass es betriebswirtschaftlich wieder besser aussieht bei der DB. Und auch in punkto Sicherheit und Sauberkeit wurden Pluspunkte gesammelt. weitere Informationen: Ein Jahr Bahnchefin Palla: An der Pünktlichkeit hapert es noch https://www.ndr.de/nachrichten/info/bahnchefin-palla-100.html Ein Jahr Bahnchefin Evelyn Palla - eine Bilanz https://www.ndr.de/nachrichten/info/audio-3509922.html Verkehrsexperte Böttger: Noch keine Reformen durch Bahn-Chefin Pallas https://www.ndr.de/nachrichten/info/audio-3509674.html Pro Bahn zu 1 Jahr Bahnchefin Palla: "Viel ist noch nicht passiert" https://www.ndr.de/nachrichten/info/audio-3509992.html Palla kritisiert "organisierte Verantwortungslosigkeit" https://www.tagessc

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