Uffa Jensen: „Die Wählerschaft der CDU hat größere Antisemitismusprobleme als die Linken“

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der Freitag Logoder Freitag28. Sept., 21:25

Uffa Jensen: „Die Wählerschaft der CDU hat größere Antisemitismusprobleme als die Linken“

der Freitag Logoder Freitag29. Sept., 17:38+20 Std.

Und täglich grüßt ein neuer Patzer von Friedrich Merz

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der Freitag Logoder Freitag– vor 4 Tagen

Und täglich grüßt ein neuer Patzer von Friedrich Merz

Ein Irrtum, eine ungeschickte Äußerung nach der anderen: Friedrich Merz kann es einfach nicht. Grund genug, seine Irrtümer ab sofort links liegen zu lassen. Der „Freitag“-Blick auf den Dienstag Liebe Leserinnen und Leser, als Journalist ist man schnell gelangweilt, was aber nicht groß auffällt, weil ja ständig etwas Neues passiert. Auch deshalb ist dieser Beruf so schön. Was aber, wenn immer das gleiche Neue passiert? Nein, das hat nichts mit dem Älterwerden zu tun und dem Umstand, dass man irgendwann alles schon mal gesehen hat. Es hat mit dem Bundeskanzler zu tun. Der Sturz von Friedrich Merz ist ja bekanntlich abgesagt, möglicherweise auch nur ins nächste Frühjahr vertagt worden. Ich habe nur beschlossen, seine ständigen Stolpereien, Ungeschicklichkeiten, Fehler, Irrtümer und krassen Patzer künftig links liegen zu lassen. Erst kürzlich hat er gesagt, der Antisemitismus sei „die perfideste Form der Ausländerf Lesen Sie mehr in der aktuellen Ausgabe des Freitag .

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der Freitag Logoder Freitag– vor 5 Tagen

Uffa Jensen: „Die Wählerschaft der CDU hat größere Antisemitismusprobleme als die Linken“

Können sich Juden und Jüdinnen in Berlin unter einer Linken-Bürgermeisterin Elif Eralp „nicht mehr sicher fühlen“? Der Historiker Uffa Jensen, Vize-Direktor des Zentrums für Antisemitismusforschung, hat darauf zwei Antworten. Ein Gespräch Tagelang wurde in der ganzen Republik über wenig anderes diskutiert als über die Frage, „wie antisemitisch“ die Partei Die Linke in Berlin denn nun sei . Aus CDU wie CSU, aber auch seitens der SPD und der Grünen gab es zahlreiche, teils sehr scharfe Wortmeldungen, die eine rot-grün-rote Regierungsbildung in der Hauptstadt vielfach unmöglich machen sollten. Die von Spitzenkandidatin Elif Eralp angeführte Linke wird dennoch von diesem Donnerstag an mit Grünen und Sozialdemokraten über die Aufnahme von Koalitionsverhandlungen sondieren. Dabei wird die Antisemitismus-Frage mit Sicherheit eine Rolle spielen. Der Freitag sprach zuvor mit Uffa Jensen, dem stellvertretenden Leiter des Zentrums für Antisemitismusforschung an der TU Berlin,  Lesen Sie mehr in der aktuellen Ausgabe des Freitag .

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