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Übersicht
• Ab dem 1. November 2025 wird eine Bearbeitungsgebühr von zwei Euro auf Importe aus Drittländern wie China eingeführt.
• Die Zahlung soll von Online-Plattformen abgewickelt werden, Endverbraucher in der EU bleiben unberührt.
• Ziel der Maßnahme ist, die hohe Paketflut zu reduzieren; EU-Angaben zufolge wurden 2025 rund sechs Milliarden Pakete von Onlinehändlern bearbeitet.
• Berichte nennen als Beispiel, dass etwa neunzig Prozent der betroffenen Produkte aus China stammen.
• Rechtsgrundlage und konkrete Umsetzung können je nach Land variieren und werden durch EU-Dokumente festgelegt.
Generiert mit GPT · vor 6 Tagen
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Zollpolitik: Neue 2-Euro-Gebühr gegen Paketflut für Importe in die EU
Ab November geht es los: Zwei-Euro-Gebühr soll Paketflut aus China eindämmen
Online-Bestellungen: Onlinehändler müssen zwei Euro Gebühr für Importe in die EU bezahlen
Politischer Kompass
Mitte-Links1 Quelle
Mitte-Rechts2 Quellen
Zollpolitik: Neue 2-Euro-Gebühr gegen Paketflut für Importe in die EU
Milliarden günstige Produkte aus China kommen in der EU an – seit Juli nicht mehr zollfrei. Ab November soll die Einfuhr noch teurer werden.
Ab November geht es los: Zwei-Euro-Gebühr soll Paketflut aus China eindämmen
Milliarden Pakete von Onlinehändlern fluten 2025 die EU, der Großteil stammt aus China und von dortigen Billigproduzenten. Die Europäische Union will das ändern und führt ab November eine Gebühr von zwei Euro auf jedes Paket ein. In einem Land spricht die Paketzahl jetzt schon eine klare Sprache.