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Studie: Vergesellschaftung von Wohnungen in Berlin finanzierbar

9 Quellen · vor 6 Std.

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Foto: Nici Gottstein · Pexels

Übersicht

• Eine Studie der Hans-Böckler-Stiftung bewertet die Vergesellschaftung großer Wohnungsbestände in Berlin als finanzierbar. • Die Entschädigung für die Überführung von etwa 210.000 Wohnungen wird auf rund 13,5 Milliarden Euro geschätzt. • Die Finanzierung soll ohne Belastung des Berliner Landeshaushalts realisierbar sein, vorausgesetzt die Gestaltung ist klug. • Die Studie betont, dass die Vergesellschaftung den Wohnungsmangel nicht allein löst, könne aber als ergänzendes Instrument zur Bezahlbarkeit beitragen.

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Unterschiedliche Schwerpunkte

Linke Medien erwähnen: Kritik, Anstieg, Belastung, Ergänzung, Immobilienbeständen

Rechte Medien erwähnen: Forscher, Wohnungsunternehmen, Ausgestaltung, Bezahlbarkeitsproblem, Enteignen

Wer berichtete zuerst?

Süddeutsche Zeitung LogoSüddeutsche Zeitung25. Sept., 09:31

Berlin: Studie: Vergesellschaftung kann Anstieg der Mieten bremsen

taz Logotaz25. Sept., 09:33+2 Min.

Neue Studie von Ökonomen: Die Vergesellschaftung ist finanzierbar

Tagesspiegel LogoTagesspiegel25. Sept., 11:29+2 Std.

Studie sieht Vorteile für Mieter: Vergesellschaftung könnte Mietanstieg in Berlin bremsen

n-tv Logon-tv25. Sept., 11:37+2 Std.

Ergebnisse stützen Linken-Pläne: Vergesellschaftung Berliner Wohnungen wäre laut Studie finanzierbar

Handelsblatt LogoHandelsblatt25. Sept., 13:01+4 Std.

Immobilien: Studie hält Vergesellschaftung von Wohnungen in Berlin für finanzierbar

Zeit LogoZeit25. Sept., 13:01+4 Std.

Berliner Pläne zur Vergesellschaftung: Studie bewertet Vergesellschaftung als sinnvolle Ergänzung zu Neubau

Politischer Kompass

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Links1 Quelle
Mitte-Links3 Quellen
Mitte2 Quellen
Mitte-Rechts3 Quellen