Umwelt & Klima

Hunderte Jungwale vor Argentiniens Küste verendet

6 Quellen · vor 7 Std.

LinksMitteRechts
Foto: Lisa Pratley · Pexels

Übersicht

• Hunderte Walkälber sind an Stränden der argentinischen Provinz Chubut gespült worden. • Wissenschaftler berichten von einer vermuteten bakteriellen Hautinfektion (Wundrose) als Ursache. • Es wird von einer natürlichen Ursache ausgegangen, ein menschlicher Einfluss wird nicht gänzlich ausgeschlossen. • Laut Berichten ist die Sterblichkeitsrate in dieser Saison besonders hoch. • Die betroffene Walpopulation wird von Forschern als nicht akut gefährdet eingeschätzt.

Generiert mit GPT · vor 3 Std.

Stimmung der Berichterstattung

Linke Medien
+0.00
Rechte Medien
+0.02
NegativNeutralPositiv

Wer berichtete zuerst?

FAZ LogoFAZ25. Sept., 05:14

bakterielle Infektion: Hunderte Jungwale in Argentinien an Stränden verendet

Spiegel LogoSpiegel25. Sept., 06:14+59 Min.

Hunderte tote Walkälber an Argentiniens Küste entdeckt

Tagesschau LogoTagesschau25. Sept., 12:25+7 Std.

Hunderte Jungwale tot in Argentinien - Forscher vermuten Infektion

BILD LogoBILD25. Sept., 15:58+11 Std.

Massensterben in Argentinien - Hunderte Walkälber tot am Strand entdeckt

n-tv Logon-tv25. Sept., 17:00+12 Std.

Hunderte Kadaver in Argentinien: Forscher glauben, Rätsel um Walsterben gelöst zu haben

Deutschlandfunk LogoDeutschlandfunk25. Sept., 18:30+13 Std.

Südamerika - Hunderte Jungwale vor Argentiniens Küste verendet

Politischer Kompass

LinksRechtsAutoritärLibertär
Mitte-Links1 Quelle
Mitte2 Quellen
Mitte-Rechts2 Quellen
Rechts1 Quelle