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Archiviert am 22.09.2026.

Übersicht
Linke Medien
Linke/mitte-linke Medien betonen oft stärkeren Schutz der Kinder und Kritik an Umsetzbarkeit und Datenschutz; sie weisen auf mögliche Risiken für Jugendliche trotz Regeln hin.
Rechte Medien
Rechte/mitte-rechte Medien legen stärker Wert auf Frage der Umsetzbarkeit, wirtschaftliche Auswirkungen für Plattformen und mögliche Belastungen durch Altersnachweise.
Generiert mit GPT · vor 3 Tagen
Stimmung der Berichterstattung
Wer berichtete zuerst?
Münchner App will Social-Media-Verbot unnötig machen
Geplante Digitalregeln der EU: Das könnte der "Kids Act" bringen
„Kids Act“ der EU: Eigene Social-Media-Konten erst mit 15 Jahren
EU Kids Act: Dieses Gesetz macht es für Eltern nicht besser, sondern schlimmer
Hanke vom Deutschen Kinderhilfswerk zum Kids-Act: "Wichtiger Schritt"
EU Kids Act: Kein TikTok unter 13 – doch Experten sehen große Hürden
Politischer Kompass
EU Kids Act: Dieses Gesetz macht es für Eltern nicht besser, sondern schlimmer
Ein Netz ohne Sogwirkung würde allen zugute kommen, nicht nur Kindern. – Alle Rechte vorbehalten: IMAGO / Frank Sorge Mit dem geplanten Kids Act setzt die EU-Kommission auf Alterskontrollen und Sorgerechtsnachweise. Aber wer schützt meine Kinder vor Grooming, Extremismus und datenhungrigen Konzernen? Nicht dieses Gesetz. Ein Kommentar.
EU Kids Act: Kein TikTok unter 13 – doch Experten sehen große Hürden
Mit dem "EU Kids Act" plant die EU-Kommission strenge Limits für Social Media und Spiele. Experten weisen auf große Hürden bei Alters- und Elternnachweis hin.
KW 38: Die Woche, als die EU-Kommission den Kids Act vorlegte
Die 38. Kalenderwoche geht zu Ende. Wir haben 16 neue Texte mit insgesamt 154.720 Zeichen veröffentlicht. Willkommen zum netzpolitischen Wochenrückblick.
EU Kids Act: Social Media für unter 13-Jährige wird komplett verboten
Kein Social-Media-Konto unter 13, strenge Kontrolle bis 15: Mit dem EU Kids Act will Brüssel Kinder vor süchtig machenden Plattformen schützen. Was sich für Instagram, TikTok und Co. ändern soll.
Geplante Digitalregeln der EU: Das könnte der "Kids Act" bringen
Es ist soweit: Die EU will Plattformen wie TikTok, YouTube und ChatGPT per Gesetz sicherer machen – freien Zugang dürfte es wohl erst ab 15 Jahren geben. Das wird nicht allen Staaten gefallen. Was sagen die Jugendlichen eigentlich selbst dazu?
Münchner App will Social-Media-Verbot unnötig machen
Kinder und Jugendliche ohne Verbote und Sperren vor Grooming und Mobbing schützen, das will das Münchner Start-up "Helmit". Eine KI liest die Chats der Kinder mit und warnt Eltern im Ernstfall. Doch das löst wohl nur einen Teil der Probleme.
Hanke vom Deutschen Kinderhilfswerk zum Kids-Act: "Wichtiger Schritt"
Die EU plant unter anderem ein Social-Media-Verbot für Kinder unter 13 Jahren. Kai Hanke sagte auf NDR Info, es sei richtig, die Anbieter in die Pflicht zu nehmen.
Alterskontrolle für alle: Das plant von der Leyen mit dem neuen EU Kids Act
Zeitlimits, sichere Algorithmen, eingeschränkte Konten: Der EU Kids Act soll Kinder schützen. Doch dafür müssten alle Nutzer ihr Alter nachweisen.
EU Kids Act: Social Media für unter 13-Jährige wird komplett verboten
Kein Social-Media-Konto unter 13, strenge Kontrolle bis 15: Mit dem EU Kids Act will Brüssel Kinder vor süchtig machenden Plattformen schützen. Was sich für Instagram, TikTok und Co. ändern soll.